• Nicht etwas anderes tun, sondern etwas anders tun.

    Für Pädagoginnen
    und Pädagogen
  • Nicht etwas anderes tun, sondern etwas anders tun.

    Für in der Aus- und
    Weiterbildung Tätige

Die Früchte

Was machen die Teilnehmenden nach diesen eineinhalb Jahren anders? Wie erleben sie sich anders?

  • Sie haben einen diagnostischen Blick für Selbststeuerungsfähigkeiten, Bedürfnisse und Motive entwickelt – im Hinblick auf sich selbst und auf ihr Gegenüber, sowohl in beruflichen als auch privaten Lebenszusammenhängen. 
  • Sie kennen ihre Selbststeuerungsfähigkeiten und wissen um Tools zu deren Förderung, bei sich und bei anderen.
  • Sie können eigene/fremde Bedürfnisse besser erkennen und haben eine Idee, wie unterschiedliche Bedürfnisse nicht zwangsläufig in Machtkämpfe oder Ratlosigkeit führen. Sie können statt dessen respektvoll, einfühlsam und energetisch balanciert damit umgehen. Diese Haltung lernen Heranwachsende dann von Erwach­senen ganz nebenbei – am Modell.
  • Sie haben erkannt, dass ihr Bedürfnis, sich zu behaupten oder andere beeinflussen zu wollen, nicht nur dominantes Verhalten bedeuten muss, sondern dass es unterschiedliche Arten gibt, mit Macht umzugehen – beruflich wie privat.
  • Es gelingt ihnen öfter als vorher, in Stresssitua­tionen impulsives, wenig einfühlsames Verhalten zugunsten eines integrativ genährten Verhaltens zu generieren. Lehr- und Leitungs­personen, bei denen Stresssituationen das Selbstwert-Erleben gefährden, können sich besser schützen und so schneller in ein souveränes Agieren finden.